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Alt 19.09.2017, 10:19   #2 (Permalink)
nonin
Mausesenioren-Liebhaberin
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Standard AW: Duftdrüsenentfernung?

Ich habe jetzt mal den Titel geändert, weil er so besser passt.
Es gab nämlich die Idee einer Rennmauserfahrenen, statt einer Kastration die DD entfernen zu lassen. Zumal Renner ja häufig an DD-Tumoren erkranken.
Ich habe auch gar nicht den Eindruck, dass Kolle ständig "heiß" ist und übermäßig markiert und glaube deshalb nicht mehr so ganz, dass die Veränderung der DD mit seiner Sexualität zusammenhängt.
In beiden Fällen wäre eine OP mit Vollnarkose notwendig, daher stellt sich wirklich die Frage, welcher Weg sinnvoller wäre.

Wenn eine Duftdrüse schon in so jungen Jahren auffällig wird, warum auch immer, liegt der Gedanke schon nahe, dass das mit der Zeit in eine bösarige Wucherung kippt und diese Gefahr wäre mit einer OP weg.

Eine Kastration würde eine VG voraussichtlich einfacher machen (obwohl das wohl auch nicht immer so ist?). Aber das wäre natürlich auch ein großer Einschnitt in Kolles "Identität".
Ich frage mich, inwiefern sich eine VG verändern würde, immerhin fehlt Kolle dann eine wichtige Markierungsmöglichkeit - wobei ja auch mit Kot und Urin markiert wird.
Ich nehme an, dass sich auch der Eigengeruch verändert (?).

Ich freue mich sehr über Rückmeldungen!

PS: Die Behandlung mit der Salbe macht Kolle ganz gut mit, die DD ist aber bisher nicht kleiner geworden...

Geändert von nonin (19.09.2017 um 10:36 Uhr)
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