Hallo,
unglücklich ist wohl nicht das richtige Wort, denke ich. Doch Fakt ist, dass ein Mensch kein Hund ist und somit kein Hunderudel ersetzen kann. Klar fühlen sich die Hunde, die keinen artgleichen Partner haben wohl in deren Familien.
Ich vergleiche die Einzelhaltung von Mäusen nicht mit Hundehaltung... doch es ist nun mal so, dass dem Hund nichts übrig bleibt, als sich den Menschen anzuschließen.
Ich kann nur von meinen Hunden sagen, dass sie zu Zweit viel ausgeglichener sind/waren. Heißt aber nicht, dass sie immer aneinander "kleben"

Dini hatte ich damals auch alleine und als Tyson dazu kam, veränderte sich Dini um 180 grad zum positiven... und als Dini starb "verkümmerte" Tyson regelrecht, trotz Sozialkontakte beim Spaziergang.
Trotzdem verurteile ich keine Menschen die nur einen Hund halten, nur finde ich, zu zweit ist es einfach artgerechter und schöner. Ich denke, man muss vom Hund her beurteilen, was für ihn das beste ist. Nicht jeder Hund duldet auf Dauer einen Artgenossen, das liegt -so denke ich- an der Prägephase.
Liebe Grüße
Nadine