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Alt 07.03.2008, 17:40   #8 (Permalink)
Seelenbrecher
Nestbesetzer
 
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Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Huhu,

also ich schliesse mich der Meinung von Beauty an.
Es kommt immer auf den Hund an, aber für einen Hund, der gerne Artgenossen um sich hat, ist ein Zweithund das Richtige.

Ich arbeite zur Zeit so´n bisserl an meinen Eltern, dass ich einen zweiten dazu holen kann.
Denn Nelly ist defenitiev kein Einzelhund, sie braucht ihre Artgenossen einfach.
Nur Vormittags ist Nelly immer bei meinen Eltern und die sträuben sich zur Zeit noch dagegen einen zweiten ebenfalls zu betreuen... und ohne das geht es einfach nicht.

Bei Nelly ist es nun so, dass sie Nachmittags immer viele Hunde um sich hat und das 3er-Gespann unserer Hundesitterin ist "ihr rudel". Von der Chefin kriegt sie immer erstmal einen auf den Deckel, als wolle Lena sagen "Du sollst dich nicht vom Rudel entfernen "
Deshalb sehe ich es nicht als ganz so dringend an, da es immer die gleichen Hunde sind mit Ausnahme einiger Besucher, die auf den Hundeplatz kommen.

Ich würde die Aussage, dass ein Hund unglücklich mit nur Menschen ist, nicht pauschalisieren, da es wie gesagt auf die Prägephase ankommt.

Allerdings kann ein Mensch, so sehr er sich auch anstrengt, niemals voll und ganz "hündisch sprechen" und das darf man an dieser Stelle nicht vergessen.
Ein Mensch kann für einen Hund genausowenig Partnerersatz sein wie für jedes andere Tier, nur kommt es immer ganz auf den Hund an, ob er einen Partner akzeptiert.

Alles Liebe
Mona
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