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Alt 14.03.2008, 15:00   #26 (Permalink)
GabyH.
...bemerkenswert :-)
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Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Babybell, lass doch solche Aussagen einfach...

Und achte bitte ein wenig auf Deine Rechtschreibung, deine Texte sind unglaublich schwer zu lesen.


Wir haben auch "nur" einen Hund. Sam würde auch einen Zweithund nicht für gut heißen glaub ich.

Ich denke wir haben da was falsch gemacht. Er ist unser erster Hund, wir bekamen ihn als er 12 Wochen alt war.
Wir sind natürlich schon gleich in die Hundeschule gegangen. Zuerst in die Welpenspielstunden und danach in die Unterordnung für die Begleithundeprüfung ( die er auch bestanden hat ).

Trotzdem ist Sam ein relativ dominater Hund. Trifft er an der Leine auf Artgenossen, ist der Teufel los und er führt sich auf wie ein Blöder.

Auch ohne Leine sucht er sich seine "Freunde" aus. Egal ob Hündin, Rüde oder Welpe, wenn er denjenigen nicht mag, dann geht er denjenigen an.

Wir haben Anfangs natrülich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann, ihn angebrüllt, an der Leine gezerrt und gezogen, mit ihm die Straßenseite gewechselt, wenn uns ein Hund entgegengekommen ist.

Mit der Zeit aber haben wir gelernt, je gelassener wir damit umgehen, desto weniger aggressiv ist er gegenüber anderen Hunden.
Trotzdem hat er das Verhalten bis heute nicht abgelegt. Mit seinen 7 Jahren ist es natürlich nimmer so schlimm wie am anfang, aber hin und wieder packt ihn noch der Rappel.

Auch ist er sehr auf meine Mutter fixiert und kann es nicht mal abhaben, wenn sie unseren Kater streichel, wie würde das mit einem zweiten Hund gehen ?

Für zukünftige Überlegungen, fänd ich 2 Hunde auf jeden Fall auch klasse, eben weil ich auch denke , ein Mensch ist nie Hund...
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