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#1 (permalink) |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 31.03.2005
Ort: München
Alter: 21
Beiträge: 2.156
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Hi,
grad vorhin hab ich einen thread gelesen wo es kurz auch darum ging, dass manche behauptet haben, dass auch ein mensch ein hunderudel nicht ersetzen kann und der hund, mit mehreren hunden zusammenlebend, glücklicher wäre... ich kann mir das gar nicht vorstellen... mein hund lebt im rudel mit mir und meiner familie... er ist voll integriert- mit einzelhaltung von mäusen kann man das überhaupt gar nicht vergleichen. mir ist dieser aspekt völlig neu- die allermeisten besitzer haben doch nur einen hund- wieso ist das dann so wenig im gespräch? ich möchte nur mal hören, was ihr so dazu denkt, ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass ein voll integrierter hund, der weiß wo sein platz ist, genauso zufrieden ist wie wenn er noch einen hund dazu hätte ![]() draußen beim spazieren gehen will er seine ruhe haben, da stört es ihn richtig wenn da noch einer dabei ist und ständig an ihm klebt... Endy ist auch mit Scotty unserem Schäferhund aufgewachsen, er hat ihn gemocht und begrüßt- mehr war aber nicht. Endy lag meistens bei mir im Zimmer, Scotty im Flur. Was ist daran jetzt so besonders anders als bei der beziehung mit menschen? Den hund meiner schwester der auch immer wieder da ist, ignoriert er völlig, keine begrüßung, nichts... Würde gern eure meinung hören.... Connie Geändert von nely (07.03.2008 um 11:05 Uhr). |
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#2 (permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 22.07.2006
Alter: 41
Beiträge: 322
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Hallo
Ich denke,dass das auch ein bißchen auf den Hund ankommt. Es gibt Hunde,die sind ganz verrückt nach anderen Hunden und anderen sind sie egal bis lästig. Kommt vielleicht auf die Prägung an(?) Ich habe selber 2 Hunde und die sind beide mehr auf uns fixiert als aufeinander. Ich habe auch mal (Buch Coppinger:Hunde) gelesen,das Hunde,die nicht wegen Schutz oder der jagd auf Große Tiere auf ein Rudel angewiesen sind,alleine oder höchstens in Dreiergruppen leben,also gar keine Rudel in dem Sinne bilden. Außerdem sind bei Hunden ja auch (relativ) problemlosHundebegegnungen oder Freundschaften möglich,sie sind ja nicht isoliert. So dass selbst ein sehr hundeverrückter Hund meiner Meinung nach nicht wirklich leidet,wenn er Einzelhund ist. Susanne |
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#3 (permalink) |
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Erdnuckel
Moderatorin
Registriert seit: 28.07.2005
Ort: Wuppertal
Alter: 27
Beiträge: 3.270
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Hallo,
unglücklich ist wohl nicht das richtige Wort, denke ich. Doch Fakt ist, dass ein Mensch kein Hund ist und somit kein Hunderudel ersetzen kann. Klar fühlen sich die Hunde, die keinen artgleichen Partner haben wohl in deren Familien. Ich vergleiche die Einzelhaltung von Mäusen nicht mit Hundehaltung... doch es ist nun mal so, dass dem Hund nichts übrig bleibt, als sich den Menschen anzuschließen. Ich kann nur von meinen Hunden sagen, dass sie zu Zweit viel ausgeglichener sind/waren. Heißt aber nicht, dass sie immer aneinander "kleben" ![]() Dini hatte ich damals auch alleine und als Tyson dazu kam, veränderte sich Dini um 180 grad zum positiven... und als Dini starb "verkümmerte" Tyson regelrecht, trotz Sozialkontakte beim Spaziergang. Trotzdem verurteile ich keine Menschen die nur einen Hund halten, nur finde ich, zu zweit ist es einfach artgerechter und schöner. Ich denke, man muss vom Hund her beurteilen, was für ihn das beste ist. Nicht jeder Hund duldet auf Dauer einen Artgenossen, das liegt -so denke ich- an der Prägephase. Liebe Grüße Nadine |
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#4 (permalink) | |
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tierischer Engel
Moderatorin
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Hannover
Alter: 22
Beiträge: 3.753
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Huhu,
ich halte momentan auch nur einen Hund. Würde aber - wenn ich mir nochmal einen Hund anschaffe - bewusst oder bevorzugt nach einem Pärchen suchen. Zitat:
Spotty will zum Beispiel keinen Kontakt zu Artgenossen, er beschnüffelt sie maximal, aber spielt zum Beispiel nie mit ihnen. Da ich Spotty erst als ausgewachsenen Hund bekommen habe, kann ich nur vermuten das es daran liegt, dass er in seiner Präge/Sozialisierungsphase keinen ausreichenden Kontakt zu Artgenossen hatte. Ich persönlich glaube das es sicher auf den Hund ankommt, sich aber ein gut sozialisierter Hund in einem artgleichen Rudel wohler fühlt als alleine - obwohl man wirklich immer den Einzelfall betrachten muss. |
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#5 (permalink) |
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Panikmaus
Registriert seit: 05.11.2005
Ort: Paderborn
Alter: 22
Beiträge: 826
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mein Hundetraum liegt ja noch in weiter Ferne
. Trotzdem frage ich mich: Wenn ich gerne zwei Hunde halten würde, wie mache ich das am Besten? Nimmt man gleich zwei auf einmal oder erst einen, erzieht ihn vernünftig und holt dann den Zweiten? Ich habe nun schon öfter gelesen, dass ein zweiter Hund sich gerne die Macken des Ersten abschaut, deswegen sollte der Erste richtig erzogen sein, bevor der Zweite einzieht Andererseits geht es ja hier gerade viel um Prägung. Wenn der Erste eine lange Zeit allein gewesen ist, wird er dann so richtig glücklich mit dem hinzugekommenen Gefährten? |
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#6 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 17.12.2006
Ort: Leipzig
Alter: 25
Beiträge: 1.273
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@p-mouse
Ich weiß ja nicht ob du schon Hundeerfahrung hast. Aber grad als Anfänger zwei Hunde zu erziehen ist schwierig. Es sei denn du nimmst ein eingespieltes Team aus dem TH. ![]() Zu dem Thema Zweithund,wir hatten 6 Jahre lang zwei Hunde bis Blacky der Sohn von Tweety nach langer Krankheit verstarb.Zeitweilig waren es sogar 3 Hunde wenn man den Hund der damaligen Freundin meines Bruders dazuzählt. Hündin und zwei kastrierte Rüden,war wirklich schön die Zeit. ![]() Tweety war ihrem Sohn sehr zugetan,kann aber mit anderen Hunden nur wenig anfangen.Als er starb hat sie sich auch von ihm verabschiedet. Er ist jetzt seit 3 Jahren nicht mehr da.Wenn es nach mir ginge hätte ich gern wieder einen zweiten Hund gehabt,aber meine Familie wo Tweety lebt wollte das nicht.Beim Spazieren gehen ignoriert sie andere Hunde weitesgehend,selbst ohne Leine läuft sie dran vorbei.Am ehesten mag sie sehr ruhige Hunde,aufdringliche Hunde knurrt sie auch an. Ich denke es kommt auf den Hund selber drauf an. Später hätte ich gern zwei Hunde,was mich stört ist allerdings die doppelte Hundesteuer für den Zweithund.Sowas ist Geldschneiderei. Wir hatten die Hunde auf zwei verschiedene Personen angemeldet,das war kein Problem.Zumal sie ja gesehen hatten das es im selben Haus war. |
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#7 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.384
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doppelte Hundesteuer für den Zweithund? heißt das, wenn man zwei Hunde anmeldet, zahlt man drei mal so viel wie für einen??
Zum Thema schlechte Angewohnheiten: es kann auch der ältere, gut erzogene Hund sich schlechtes Benehmen vom anderen Tier abgucken! So geschehen bei meienr Tante, als sie mit ihrem Freund zusammen zog: Der Hund des Freundes war top erzogen. Er war ein Rüde, und auch älter. Der Hund meiner Tante war ähem... weniger gesittet - mit dem Resultat, dass der Rüde dann auch immer mehr und mehr auf seine gute Erziehung gesch... ähm, nun ja, er hat seine guten Sitten jedenfalls abgelegt.Ich frage mich bei Hunden generell immer, ob ihnen überhaupt bewusst ist, dass sie nicht bei Artgenossen leben, oder ob sie den Menschen nur für komisch zweibeinig laufende Hunde halten. Im letzteren Fall würden sie das Rudel nicht vermissen, denn sie leben ja nur als Tier mit individuellem Verhalten und Äußerem in einem Rudel. Ich war aber in meinem Leben noch nie ein Hund, ich kann daher da nur spekulieren und rätseln. Interessieren würde es mich aber schon. |
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#8 (permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 18.03.2007
Ort: Flensburg
Beiträge: 273
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Huhu,
also ich schliesse mich der Meinung von Beauty an. Es kommt immer auf den Hund an, aber für einen Hund, der gerne Artgenossen um sich hat, ist ein Zweithund das Richtige. Ich arbeite zur Zeit so´n bisserl an meinen Eltern, dass ich einen zweiten dazu holen kann. Denn Nelly ist defenitiev kein Einzelhund, sie braucht ihre Artgenossen einfach. Nur Vormittags ist Nelly immer bei meinen Eltern und die sträuben sich zur Zeit noch dagegen einen zweiten ebenfalls zu betreuen... und ohne das geht es einfach nicht. ![]() Bei Nelly ist es nun so, dass sie Nachmittags immer viele Hunde um sich hat und das 3er-Gespann unserer Hundesitterin ist "ihr rudel". Von der Chefin kriegt sie immer erstmal einen auf den Deckel, als wolle Lena sagen "Du sollst dich nicht vom Rudel entfernen "Deshalb sehe ich es nicht als ganz so dringend an, da es immer die gleichen Hunde sind mit Ausnahme einiger Besucher, die auf den Hundeplatz kommen. Ich würde die Aussage, dass ein Hund unglücklich mit nur Menschen ist, nicht pauschalisieren, da es wie gesagt auf die Prägephase ankommt. Allerdings kann ein Mensch, so sehr er sich auch anstrengt, niemals voll und ganz "hündisch sprechen" und das darf man an dieser Stelle nicht vergessen. Ein Mensch kann für einen Hund genausowenig Partnerersatz sein wie für jedes andere Tier, nur kommt es immer ganz auf den Hund an, ob er einen Partner akzeptiert. Alles Liebe Mona |
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#9 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.384
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das ist vielleicht ein wichtiger Punkt: der Mensch spricht so gut wie gar kein hündisch - und versteht es auch kaum - während der Hund gelernt hat, den Menschen zu verstehen - normalerweise um Welten besser, als der ihn versteht. Und sich auch ausdrücken kann. Eigntlich ist der Hund beim Hund-Mensch Gespann derjenige, der die weitaus größere Leistung vollbringt.
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#10 (permalink) | |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 17.12.2006
Ort: Leipzig
Alter: 25
Beiträge: 1.273
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Zitat:
Das schreckt natürlich viele Leute ab.Und ich frag mich warum das überhaupt so gehandhabt wird.Ist das in jeder Stadt so? Es würde ja reichen,wenn man zweimal die 90 € bezahlt.Obwohl ich den Sinn von Hundesteuern noch nie verstanden habe. |
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#11 (permalink) |
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Erdnuckel
Moderatorin
Registriert seit: 28.07.2005
Ort: Wuppertal
Alter: 27
Beiträge: 3.270
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Ja auf jeden Fall. Der Hund beobachtet den Mensch (fast) 24 Stunden, er kennt uns in und auswendig. Er weiß wann wir traurig sind, wann wir wütend sind etc. er weiß nur nicht warum.
Ich liebe es die Körpersprache von Hunden zu lesen, es ist einfach genial, weil sie eingentlich mehr als deutlich ist ![]() Ich erkenne potente Rüden auf 50 Meter Entfernung und die haben noch nicht mal das Bein zum pinkeln gehoben ![]() Bei uns in Wuppertal bezahlt man: 1 Hund 114,00 Euro wenn 2 Hunde gehalten werden, je Hund 174,00 Euro drei oder mehr Hunde gehalten werden, je Hund 252,00 Euro SoKas 600,00 Euro ohne Nachweis (das sie nicht als gefährlich gelten), mit Nachweis kann mit Antrag auf normalen Steuersatz von 114,00. |
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#12 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.384
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also ich würde es ja noch einsehen, wenn verschiedene Hunde unterschiedlich besteuert werden - quasi nach 'Hubraum' und 'Schadstoffemission' ![]() aber nach Anzahl? Das ist IMHO definitiv nicht einzusehen. Weiß jemand, wie das begründet wird? |
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#13 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 12.06.2006
Ort: Berlin/ München
Alter: 21
Beiträge: 1.593
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nein, das nich, aber ich habe auch seit 5 Jahren einen Hund und muss sagen, dass sie absolut unglücklich mit einem Zweithund wäre, sie is dermaßen chlecht sozialisiert, dass sie am Anfang auf alle Hunde losgegangen ist.
Inzwische können wir an anderen Hunden vorbei, auch ohne Leine, aber Hundeauslaufgebiet oder Gruppenauslauf ist nicht mit ihr drin, leider (so muss ich immer alleine gehen). Sie möchte zuhause einfach die Prinzessin sein um die sich alles dreht, sie is auch wahnsinnig eifersüchtig. Die Hunde meiner Tante (Rottis) lieben sich dagegen so heiß und innig, die können gar nich ganz allein sein, die wollen immer mindestens einen weiteren Hund um sich rum ![]() |
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#14 (permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 04.10.2005
Ort: Bergisch Gladbach
Alter: 17
Beiträge: 1.211
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Hallo,
also bei uns bezahlt man, wenn a) nur ein Hund gehalten wird, 90,00 EURO e) zwei oder mehr gefährliche Hunde gehalten werden 840,00 EURO je Hundb) zwei Hunde gehalten werden, 102,00 EURO je Hund c) drei oder mehr Hunde gehalten werden, 114,00 EURO je Hund d) ein gefährlicher Hund gehalten wird, 672,00 EURO |
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#15 (permalink) |
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Kürbiskerndieb
Registriert seit: 05.02.2007
Beiträge: 176
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also ich denke auch, dass es auf den hund drauf ankommt..
wir sind ja schon fast so weit, dass wir uns einen zweiten holen-hab meinen schatz jetzt soweit ![]() es ist eben aucj eine finanzielle frage..das muß ic auch alles noch mal genau durchrechnen..aber es wird schon passen..wir wollen ja auch nix überstürzen.. warum das mit der steuer so ist, würd ich echt gern mal wissen..warum soll man für den 2. hund mehr zahlen, als für den ersten?! bei uns ist es auch so..für einen 109 euro und für den 2. 136 euro..verstehen tu ichs nicht.. |
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