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Alt 28.03.2008, 12:12   #31 (Permalink)
Realitätsflüchtling
 
Benutzerbild von nely
 
Registriert seit: 31.03.2005
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Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Huhu,

dann möchte ich mich aus gegebenem Anlass nun aus hautnaher erfahrung auch selbst zu dem thema zweithund äußern

ich habe ja seit montag abend die kleine hündin aus ungarn mitgebracht... und ich habe das gefühl, Endy gefällt das gar nicht. er traut sich nicht zu mir hin wenn sie bei mir ist, nicht weil sie aggressiv wäre sondern einfach weil ihm das zuviel stress ist, da geht er lieber wieder und legt sich woanders hin. er geht ihr fast aus dem weg. gestern hat er zwar kurz mit ihr gespielt, aber viel lieber hat er doch seine ruhe. ich glaube er ist froh wenn sie wieder vermittelt ist.

aber da ist wohl jeder hund anders und Endy ist eh ein hund für sich
nely ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2008, 13:06   #32 (Permalink)
klein und rund
 
Benutzerbild von principessa
 
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Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Off Topic:
nely, foootoos!!
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Alt 28.03.2008, 13:08   #33 (Permalink)
Kampfzwerg
 
Benutzerbild von Nelson
 
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Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Zitat:
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Off Topic:
nely, foootoos!!
gibt es doch im vermittlungsbereich
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Alt 28.03.2008, 13:09   #34 (Permalink)
Inventar
 
Benutzerbild von sajano
 
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Ort: Wien
Beiträge: 615
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

ich habe Sammy 4 Jahre lang als Einzelhund gehabt, dann kamen mit der Zeit 3 Zweithunde dazu wovon 2 noch leben (der 1te war alt und krank und kam zu uns damit sie noch mal erleben kann was es heißt ein daheim zu haben und um nicht alleine in der Kälte zu sterben)

Ich finde es (kommt natürlich auf den Hund drauf an) schöner wenn sie nicht alleine sind. Wie sie spielen und Blödsinn aushecken, sich gegenseitig austricksen, wenn ein andere Hund blöd kommt muss er mit der ganzen Truppe rechnen und und und

Natürlich sind jetzt Einzelhunde nicht arm dran, nur muss man sich mit mehreren keine Sorgen über ausreichenden Kontakt zu Artgenossen machen, weil man sie zu Hause hat
sajano ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2008, 14:25   #35 (Permalink)
Babymaus
 
Benutzerbild von schroeder_07
 
Registriert seit: 28.03.2008
Alter: 26
Beiträge: 2
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

also meine ellis haben ja auch nur einen hund...aber emmi is halt das baby und wird total vertrödelt...dass sie unglücklich is, möchte ich nich sagen, aber ich hab sie schon oft mit anderen hunden erlebt und ich muss sagen sie liebt es...

darum bin ich auch am überlegen, mir nen hund zu holen (das is aber schon ne überlegung seit fast nem jahr...nich dass ihr denkt, das is ne "hauruck"-aktion)...
schroeder_07 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2008, 14:37   #36 (Permalink)
Realitätsflüchtling
 
Benutzerbild von nely
 
Registriert seit: 31.03.2005
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Alter: 21
Beiträge: 2.183
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Lou ist denk ich auch ein hund der gern als zweithund gehalten werden würde- Endy braucht das aber wirklich nicht, das merkt man einfach.... er ist eher genervt von ihr

und wir sind ja viel unterwegs und er kommt draußen viel mit anderen hunden zusammen
nely ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2008, 14:42   #37 (Permalink)
Inventar
 
Benutzerbild von sajano
 
Registriert seit: 08.12.2007
Ort: Wien
Beiträge: 615
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

sowas kann sich schnell ändern

Sammy fand Jack an Anfang richtig doof.

Wir hatte noch einen Spanier im Auto (haben wir mitgenommen nach Wien vom Flughafen) und der saß weil Welpe und weil es Platzmäßig nicht anders möglich war auf meinem Schoss. Also war für Sammy klar das der mitkommt zu uns...

die ersten Tage dufte Jack nichts und dann wurde er eine Woche wie Luft behandelt, mittlerweile sind es die besten Freunde
sajano ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2008, 16:02   #38 (Permalink)
Realitätsflüchtling
 
Benutzerbild von nely
 
Registriert seit: 31.03.2005
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Alter: 21
Beiträge: 2.183
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

den Schäferhund meiner schwester hat er auch damals richtig gemocht. die zwei haben sich immer begrüßt und draußen waren sie ein team (leider haben sie auch gegen andere rüden immer zusammengehalten.....)

aber Scotty war auch eher der ruhige typ, was Endy bei den hündinnen die bis jetzt in seiner wohnung waren, einfach nicht abkann, ist das wuselige, hektische.... da verzieht er sich dann immer.
nely ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2008, 00:01   #39 (Permalink)
nele
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

hallo! also ich weis ich antworte spät abe rich muss jetzt meinen senf dazu geben...
ich habe 5 hunde davon 2 super-senioren(15 und 16 jahre alt) und alle aus dem ausland. ich finde es schon einfach schöner min 2 hunde zu halten da ich der meinung bin das ein mensch dem tier nicht alles geben kann was es braucht- soziale kontakte zu artgenossen, spiel mit artgenossen pflege mit artgenossen und kuscheln mit artgenossen. natürluch gibt es auch unverträgliche hunde o aber ich find ehunde gehören zu 2.
lg
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Alt 03.05.2008, 00:50   #40 (Permalink)
Maus
 
Registriert seit: 02.10.2006
Ort: Wien/Graz
Alter: 22
Beiträge: 48
Standard AW: Hunde in "Einzelhaltung" unglücklich?

Ist zwar wirklich schon alt, aber wenn es schonmal ausgegraben wurde

Ich finde, dass es wirklich total auf den Hund ankommt.
Ich hab als ich meine Huendin geholt habe noch mit meiner Schwester zusammen gewohnt, wir haben uns beide gleichzeitig eine Huendin geholt, weil wir gesagt haben, dass wir dann gegenseitig drauf aufpassen koennen, wenn der eine mal weg muss und es fuer die Hunde auch schoener ist, wenn sie gemeinsam aufwachsen. Sie waren zwar trotzdem viele Stunden am Tag getrennt, weil ich meine Huendin damals mit auf die Arbeit nehmen konnte (und ich hab taeglich 6-10 (manchmal auch 12 oder 14) Stunden gearbeitet, 6 Tage die Woche), aber hatten trotzdem viel einen gleichaltrigen Hund dabei.

Letzten September bin ich dann 200km weit weggezogen und meine Huendin hat richtig gelitten. Sie kannte es ja garnicht, dass sie Einzelhund sein musste, da auch meine Chefin 2 Hunde hatte und damit hatte sie wirklich fast 24h am Tag andere Hunde um sich. Ich bin hier auch Vollzeitstudent und damit war sie ca. 3 mal die Woche fuer 2-4 Stunden alleine, das konnt ich nicht mit ansehen. Sie hat gelernt, dass sie auch alleine bleiben kann, das ist kein Problem, aber man hat richtig gemerkt, dass sie weniger aktiv wurde, draussen bei Hundekontakt ist sie fast abgedreht und sie war sehr unausgeglichen.
Der Huendin meiner Schwester dagegen war und ist es total egal. Sie freut sich zwar, wenn wir sie besuchen kommen, aber wenn sie wieder Einzelhund ist, ist auch gut.

Ich hab dann im Oktober einen Rueden aus schlechter Haltung uebernommen und meine beiden sind ein Herz und eine Seele. Meine Huendin war schlagartig wieder total veraendert, man hat wirklich gemerkt, wie sie wieder aufgeblueht ist und es macht mir wirklich Freude, sie so zu sehen.
Klar, meine Hunde haengen beide sehr an mir und beziehen mich auch in alles ein, was sie anstellen, aber ohne einander koennten sie beide nicht.
Also ich bin definitiv gegen Einzelhaltung bei Hunden.
Im Gegenteil, ich hab mich schon vor 2 Monaten in einen Tierheimhund verliebt und bete, dass er bald ein neues Zuhause findet. Ich faend zwar ein groesseres Rudel mit 3 oder 4 Hunden suuuuuper, aber eigentlich war das noch nicht fuer jetzt geplant, sondern erst fuer in 1 oder 2 Jahren
chris2 ist offline   Mit Zitat antworten
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