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#1 (Permalink) |
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Mäuschenfernsehgucker
Registriert seit: 25.06.2007
Beiträge: 142
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Hallo,
seit dem Tod meiner Pechmaus, die mit ihrer Mutter Glücksmaus und Schwester Schwefelchen zusammen wohnt, frage ich mich, was ich machen soll, falls noch ein Mäuschen stirbt (sind jetzt 1 knappes Jahr alt). Denn eigentlich möchte ich dann aufhören mit der Farbmaushaltung. Also könnte ich: - die letzte Maus alleine lassen (ganz schlechte Idee, verworfen (außer Maus ist uralt oder krank) - Gesellschaft holen und bald vor dem selben Problem stehen - meine Maus vermitteln. Irgendwie passt mir alles nicht so recht. War jemand schon mal in der selben Situation? Leider findet kein Tier, dass jemals in meiner Bude war, wieder heraus (außer, es wird im Garten beerdigt). Dh, würde ich Gesellschaft holen, wäre auch die wieder alleine und wäre natürlich ebenso viele Gedanken wert. Ich weiß auch nicht, Maus abgeben wäre schon sehr komisch, weil sie ja eigentlich viel Platz etc hat und nix dagegen spricht... Am besten wäre eine oder mehrere "Leihmaus", aber ich bezweifle, dass ausgerechnet dann jemand einen Pflegeplatz wegen Auslandsjahr sucht etc. Denn Mäuse von jemand anders muss man ja zurückgeben... Och Mann, ich mache mir da schon wirklich viele Gedanken darüber - dabei hoffe ich, dass sie noch ewig leben... Danke, Laura |
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Kürbiskerndieb
Registriert seit: 25.10.2007
Alter: 22
Beiträge: 188
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Hallo!
Dieses Problem kenne ich nur allzu gut!! Nur war es bei mir so, dass ich mit der Farbmaushaltung eigentlich nicht aufhören wollte. Ich kaufte mir im September 2006 2 Mäuse (ist zwar eigentlich etwas wenig, aber ich dachte, besser 2 als nur eines allein). So, leider starb das eine davon schon früh, 7 Monate später, sie war also gerade mal 8 Monate alt. Nun hatte ich ja auch noch das eine Mäuschen allein. Ich überlegte hin und her und wollte sie ja nicht alleine lassen, da sie ja noch jung war und sie sich bestimmt einsam gefühlt hätte. Also kaufte ich 4 Wochen nach dem Tod des einen Mäuschens noch 3 weitere Farbmäuse und tat sie zu dem einsamen Mäuschen dazu. Nach 1 Woche stellte ich auch noch fest, dass die eine hinzugekaufte Maus schwanger war, wieder die Frage: Was machen? Ich behielt alle und hatte nun 14 Mäuse. Leider starb dieses Mäuschen, die schwanger war am Freitag. :-( Ich hab für mich aber beschlossen, dass wenn nach und nach meine Mäuschen sterben, klar, dass bestimmt irgendwann mal eins wieder alleine ist, ich keines mehr dazuhole, da sie dann alle, denk ich mal, ein gewisses Alter haben werden und es wohl nicht mehr ganz so schlimm ist. Wenn du also mit der Farbmaushaltung aufhören möchtest, dann würd ich dir raten, keine Mäuse mehr hinzuzuholen. Das wird dann immer wieder passieren, dass eines dann irgendwann wieder alleine ist, und somit könntest du nie aufhören. Wenn du dann dem einzigen Mäuschen, das als Letztes noch lebt viel, viel Aufmerksamkeit schenkst, dann wird es sich wohl nicht mehr ganz so einsam fühlen. Musst es halt täglich rausholen, es streicheln, dich einfach mir ihr beschäftigen und ihr Abwechslung bieten, dann denk ich, wird das schon ok sein, wenn du keines mehr hinzuholst, da du mit der Haltung dann aufhören möchtest. Ich weiß, es ist immer schwer so eine Entscheidung, denn man ist hin- und hergerissen. Was noch eine Option wäre, wenn du jemanden kennst, der auch Mäuschen hält und die Maus dann mitaufnehmen würde zu ihren/seinen Mäusegruppen. Hoffe, dass ich dir bisschen weiterhelfen konnte?! Grüße an deine Mäuschen! |
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#3 (Permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 17.12.2006
Ort: Leipzig
Alter: 25
Beiträge: 1.284
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Viel Beschäftigung nützt bei einer Einzelmaus überhaupt nichts.
Kannst du mit der Maus im Häuschen liegen,zusammen fressen es putzen. Allein lassen bis es stirbt es keine Lösung.Hatte meine Maus 3 Monate allein,bis es mit neuer Gesellschaft geklappt hatte,sie hat sich in der Zeit garnicht wohl gefühlt.Obwohl ich abends vor dem Käfig saß und viel mit ihr gesprochen hab. Ein Mensch kann den tierischen Partner nicht ersetzen. Wenn ich irgendwann in die Situation kommen sollte das ich die Farbmaushaltung aufgeben möchte,würde ich die Mäuse lieber in gute Hände vermitteln,als zu warten bis sie alle gestorben sind. Wenn man zwei Mäuse hat die schon alt sind und man merkt,das eine z.B. sehr krank ist,(Tumor oder Ähnliches)könnte man sich in der Zeit ja umsehen nach einem anderen Zuhause für das letzte Mäuschen. Auch wenn es schwer fällt man sollte immer im Interesse der Tiere handeln. |
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#4 (Permalink) |
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Inventar
Registriert seit: 23.06.2006
Ort: Düren
Alter: 22
Beiträge: 657
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JeyPi, es wäre für die Maus wirklich schlimm, wenn sie plötzlich den Rest des Lebens alleine verbringen muss. Sie ist das ja garnicht gewöhnt (und das ist auch gut so.)
Leute, denkt bitte nicht so egoistisch... wenn ihr mit der Mäusehaltung aufhören wollt, dann lasst eure letzte Maus nicht drunter leiden. Gebt sie ab, zu einer ruhigen Gruppe, wo ihr euch sicher seid, da hat es die Omi gut. Auch wenn es makaber ist, suche doch jetzt schonmal nach einer Unterbringung!? Dann ist die Maus auch nicht lange alleine. Laurinchen, die "Leihmaus" hört sich gut an, ist aber irgendwie nicht umzusetzen, weil es auch für die "Leihmaus" zu anstrengend und stressig wäre... Ich drücke dir die Daumen, dass du die Kleinen noch lange hast!! |
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#5 (Permalink) |
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advocatus diaboli
Moderator
Registriert seit: 25.10.2006
Ort: LK KA
Alter: 29
Beiträge: 1.989
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Mäuse streicheln sollte man übrigens als Mensch definitiv nicht. Sehr wenige Mäuse finden das angenehm - für die meisten ist es im Gegenteil, als würde ein Raubtier nach ihnen greifen. Manchmal halten sie dabei zwar still - aber nur aus Furcht, nicht aus Gefallen.
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#6 (Permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 15.08.2007
Ort: 78224 Singen (LK Konstanz am Bodensee)
Alter: 25
Beiträge: 1.766
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Auch wenn ein Mäuschen schon alt ist sollte man es nicht allein seinen Lebensabend verbringen lassen! Wie schlimm für die Maus, wenn sie dann einsam und allein sterben muß!
![]() Vielleicht findest du ja jemanden in deiner Umgebung, der dein Mäuschen dann in seine Gruppe aufnimmt, dann kannst du es immer wieder noch besuchen gehen. |
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#7 (Permalink) |
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Mäuschenfernsehgucker
Registriert seit: 25.06.2007
Beiträge: 142
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Meine letzte Maus bleibt auf keinen Fall alleine!
(Einzige Ausnahme könnte ein sehr schlechter Gesundheitszustand sein - aber das möchte ich nicht hoffen!) Das ist ja gerade mein Problem! Leider kenne ich niemanden, der Mäuse hält, und sie einfach so wegzugeben, finde sich sehr schwierig, weil ich dann ein sehr schlechtes Gewissen hätte, ob es ihr auch wirklich gut geht etc. Mal sehen, was hier noch passiert, aber es scheint keine weitere Möglichkeit zu geben, an die ich nicht gedacht hätte. Aber dann tendiere ich weiterhin zu abgeben. (wenn ich vor der Entscheidung stehe, hole ich wieder eine, ich seh´s schon kommen...) |
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#8 (Permalink) |
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Mausmitbewohner
Registriert seit: 14.11.2006
Ort: Neuss
Alter: 21
Beiträge: 1.200
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Dann erkundigt dich hier jetzt schon nach einem neuen Zuhause für deine, wenn es denn soweit ist! Dann hast du die Möglichkeit den zukünftigen Halter über Wochen näher kennen zu lernen... Etwas über seine Haltung und über seine Tiere... Und dann kannst du deine Einzelmaus auch voller Freude abgeben, weil du weißt, dass die Kleine ein gutes Heim gefunden hat und liebevoll umsorgt wird!
Außerdem muss deine Maus dann nicht noch nen Monat alleine bleiben, bis du endlich jmd gefunden hast... |
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#9 (Permalink) |
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Moderatorin
Moderatorin
Registriert seit: 15.05.2006
Ort: Giengen
Alter: 18
Beiträge: 4.266
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ich wäre für die "vorübergehende gesellschaft"-Lösung.
Es suchen so viele Notfalltiere hier im Forum ein neues Zuhause. Oft werden auch Pflegestellen gesucht, die dann auf eigene Faust weiter vermitteln und während der Endplatzsuche bei der Pflegestelle ein schönes Zuhause haben. du könntest dich als eine Art Pflegestelle anbieten. Die zwei (oder mehr) neuen Mäuse würden dann als Gesellschaft für deine Einzelmaus dienen. Wenn die Einzelmaus gestorben ist, vermittelst Du die Gesellschaftsmäuse weiter. Was anderes machen Pflegestellen ja auch nicht (Da werden die Mäuse zwar so schnell wie möglich vermittelt, aber das muss ja nicht sein ).Lumi |
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#10 (Permalink) |
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Mäuschenfernsehgucker
Registriert seit: 25.06.2007
Beiträge: 142
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Danke Lumi, da habe ich noch nicht dran gedacht! Als Pflegestelle kann ich auch mehr als ein oder zwei Mäuschen nehmen, da mein Aqua bis zu neun Tiere fasst! Danke, das war ein beruhigender Vorschlag!
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#11 (Permalink) |
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Kürbiskerndieb
Registriert seit: 25.10.2007
Alter: 22
Beiträge: 188
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Ich weiß ja, dass es nicht toll ist für eine Maus, alleine gehalten zu werden. Ist mir schon klar, dass es natürlich das Beste wär, wenn sie dann zu anderen Mäusen vergesellschaftet werden könnte. Dass man sich nicht in den Käfig legen kann und die Maus putzen kann etc., so wie es Artgenossen machen, das weiß ich auch.
Ich habe aber solche Dinge schon in anderen Foren gelesen und mehrere Mäusehalter, die dasselbe Problem hatten, sind so vorgegangen. Es nützt ja auch nichts, wenn sie niemanden mehr kennt, der Mäuse hält und keine andere Lösung hat um sie z.B. abzugeben. Wenn sie Pflegemäuschen dazunimmt (sofern sie sich vertragen) ist es ja auch nicht gesagt, dass die Mäuschen von der Pflege dann woanders einen Platz finden, so steht Laurinchen wieder vor dem selben Problem. Ist halt nicht so einfach! Natürlich bin ich auch dafür, dass die Maus dann zu einem andren Halter in andre Mäusegruppe kann. Aber wenn es halt nicht möglich ist, bleiben da nicht viel Möglichkeiten, wenn man mit der Haltung aufhören möchte. Naja, ich hoffe, dass für das Mäuschen dann eine geeignete Lösung gefunden wird! Viel Glück dabei!! |
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#12 (Permalink) | ||
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Moderatorin
Moderatorin
Registriert seit: 15.05.2006
Ort: Giengen
Alter: 18
Beiträge: 4.266
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jeyPi,
jeder, der bewusst eine Maus allein hält ist ein Tierquäler. Punkt und Ende der Diskussion. Wir werden deshalb keinem user hier zur Einzelhaltung von Mäusen raten. Alleine sein ist für Mäuse unzumutbar. Zitat:
Zitat:
Was ist denn der Unterschied, ob die Mäuse vom Tierheim aus ein neues Zuhause suchen, oder ob sie für eine Zeit ein Zuhause bei Laurinchen bekommen und dann weitervermittelt werden?! Bei Laurinchen haben die Mäuse wenigstens für ein paar Monate ein artgerechtes Leben undw erden es auch weiter haben, bis sie vermittelt werden. und am Endplatz wird es ihnen auch gut gehen. Vermittlungen von Privat sind meist erfolgreicher. Man hat direkten Kontakt zu dem Besitzer (Werden hier Mäuse aus dem Tierheim vermittelt, ist mindestens eine Kontaktperson dazwischen...), man weiß, dass die Tiere bei Privatpersonen in der Regel (wie es bei Laurinchen der Fall ist) eine gute medizinische Versorgung hatten. Außerdem kennt die Privatperson die Tiere besser, da sie mehr Kontakt zu den Tieren hatte, usw. laurinchen hat sowieso geschrieben, dass Einzelhaltung für sie nicht zur Debatte steht. und das aus gutem Grund. |
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#13 (Permalink) |
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Kürbiskerndieb
Registriert seit: 25.10.2007
Alter: 22
Beiträge: 188
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Tierquäler ist relativ. Was soll man machen, wenn es wirklich gar keine andere Möglichkeit gibt? Keine Pflegemäuschen, keine anderen Halter, kein Tierheim, das noch andere Mäuse hat und man aber mit der Haltung aufhören möchte??
Ist man dann gleich ein Tierquäler, nur weil man nach allem Versuchten keine Möglichkeit mehr hat außer das Tier alleine zu halten???? |
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#15 (Permalink) |
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Moderatorin
Moderatorin
Registriert seit: 15.05.2006
Ort: Giengen
Alter: 18
Beiträge: 4.266
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Ja.
Wer keine neuen Mäuse aufnehmen will, sollte sie in eine Gruppe vermitteln. Hier im Forum findet sich früher oder später immer ein Platz wo die Maus hinkann. Außerdem wird es immer Pflegemäuse /zu vermittelnde Mäuse geben, dafür sorgt das egoistische Wesen Mensch. Wenn es keine andere Möglichkeit geben sollte, würde ich persönlich (!!!!) die Maus zum Schlangenhalter meines Vertrauens bringen. So hatte sie davor ein herrliches Leben und einen schnellen, sinnvollen Tod, ohne langes Leiden. Eine Maus, die in Einsamkeit sterben muss, leidet viel mehr als eine Maus, die gefressen wird. Verrenn dich nicht in Sachen , wie: "Wenn es keine Notfalltiere mehr gibt"-die wird es immer geben. oder "Wenn es auch keine Schlangenhalter gibt"- ja, vielleicht in 1000 Jahren, aber wir leben in der Gegenwart und fast jeder Mäusehalter kennt einen Schlangenhalter. Diese "was, wenn" Hypothesen sind zwar nett und fein, aber sie sind realitätsfern. Schau dich in der Vermittlung hier um, und du wirst sehen: wir sind noch Jahrelang von einer Notfalltierfreien Zeit entfernt. |
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