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#16 (Permalink) |
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Endgültig eingezogen
Registriert seit: 29.04.2008
Beiträge: 84
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Guten Morgen,
ich habe mal vor Jahren einen Tip von nem befreundeten Tischler erhalten. Nach dieser Anleitung habe ich die Platte meines Esstisches behandelt. Wird heute noch benutzt + eindringen tut da nix. Damit das Leinöl tief ins Holz eindringt verfährt man ungefähr so (hoffe ich habe es noch richtig in Erinnerung) Leinöl (ohne Terpentin oder sonstiges) in einem Gefäß, am besten in nem Wasserbad, stark erhitzen Wasser zum Kochen bringen 3 Lappen bereitlegen Gummihandschuhe 1. Holz mit gröberen Schmirgelpapier behandeln 2. Tuch, getränkt mit sehr heißem Wasser, das Holz abwischen danach mit sehr feinem Schmirgelpapier kurz das Holz nachschmirgeln (wirklich nur kurz über das Holz fahren;durch das heiße Wasser quilt das Holz etwas auf) 3. Tuch, gut getränkt mit dem heißen Leinöl, das Holz einreiben 4. Mit trockenem Tuch das überschüssige Öl leicht abwischen 4. Nach ca. 2 Stunden mit dem ersten Öltuch (nicht nochmal in Öl tauchen) das Holz erneut einreiben Die Trockenzeit dauert ein paar Tage + riecht etwas. Liebe Grüße Sophia Geändert von sophia7 (20.07.2008 um 09:23 Uhr). |
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#17 (Permalink) |
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Mauslos im Mäuseland
Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Hiddenhausen (bei Herford)
Alter: 25
Beiträge: 1.303
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Hallo.
Da ich wahrscheinlich nächste Woche den EB "überarbeiten" werde (damit bald wieder ein Hampster einziehen kann ), krame ich das hier mal hoch. jaw, was hat denn dein Spiritus-Versuch ergeben? igelchen, wie zufrieden bist du bisher? sophia, verspätet noch danke für die Tipps. Nach der ersten Schicht abschmirgeln ist also (wie bei Lack) sinnvoll - das werde ich dann wohl auch machen. LiGrü, Mooni Geändert von Moonshadow (08.08.2008 um 00:58 Uhr). |
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#18 (Permalink) |
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Batman mit Antenne
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.699
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ach ja richtig, da war ja noch was... das Musterplättchen liegt hier immer noch rum, es wurde fleissig drauf gepinkelt etc.
Spiritus muss ich noch testen , und bei der Gelegenheit auch noch diverse andere Reinigungemittel (Benzin? schärfere Reiniger wird man in der Tierhaltung ja wohl hoffentlich nicht verwenden - evtl. noch WC-Reiniger als Test)Ich will die Platte noch ansägen, aber ich kann um die Uhrzeit unmöglich die Kreissäge anwerfen, sonst würd ich das jetzt gleich noch schnell fertig machen ![]() Ich mach das bis morgen Abend fertig. |
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#19 (Permalink) |
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Batman mit Antenne
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.699
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Spiritus (94% Ethanol) ist gar kein Problem. Der Firnis löst sich nicht. Der Spiritus kann auch nicht durch die Firnisschicht in das Holz eindringen, sondern verdunstet an der Oberfläche.
Der Test: Spiritus aufgetropft, einwirken gelassen, und mit einem Wattestäbchen verrieben. Das Wattestäbchen bleibt komplett weiß, und nach abgeschlossener Verdunstung ist vom Spiritus absolut nichts mehr zu sehen - kein Rand, keine Verfärbung o.Ä. |
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#20 (Permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 14.08.2007
Ort: Saarland
Beiträge: 314
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Monty und Python nutzen die Etage mit Vorliebe als Klo und ich bin völlig zufrieden mit der Urinbeständigkeit. Letzten Samstag hab ich sie erstmalig richtig sauber gemacht (d.h. abfegen, saugen und feucht wischen) und danach die Nase dran gehalten: Das roch einfach nur nach Holz und Leinöl. (Das Blechdosen-Sandbad hingegen riecht auch direkt nach dem Säubern nach nassem Sand und Urin.
) Mittlerweile hat das Holz an einer Stelle Flecken bekommen, allerdings hatten die Jungs die Etage dort mit einem Sand-Zeitungsschnippsel-Streu-Gurken-Urin-Gemisch einbetoniert. Ich überlege noch, wie ich solche Beton-Stellen zukünftig vermeide...LG igelchen |
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#21 (Permalink) |
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Mauslos im Mäuseland
Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Hiddenhausen (bei Herford)
Alter: 25
Beiträge: 1.303
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Hallo.
Eine kurze Frage zu später (oder wohl eher früher) Stunde an die, die mit Leinölfirnis gearbeitet haben... Ich hab' im Baumarkt auf einer Dose gelesen, dass man das Zeug 1:1 mit Terpentinersatz verdünnen soll. Tante Google weiß, dass es dann wohl tiefer ins Holz eindringt. Nun frag' ich mich, wie andere damit umgehen, sprich: Mich würde interessieren, ob ihr es unverdünnt oder verdünnt angewendet habt...? Und warum was? (Mich stört beim Terpentinersatz, dass dann wieder ein "chemischer" Stoff beigemegt wird - gesundheitsschädlich bei Verschlucken, giftig für Wasserorganismen, oder so. Da ich mich damit nicht auskenne, weiß ich natürlich nicht, ob das nur für die flüssige Reinform gilt oder auch für ein ausgehärtetes Gemisch mit Leinölfirnis... ^^) LiGrü, Mooni |
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#22 (Permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 17.02.2008
Beiträge: 357
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Das finde ich ja toll, werd ich auch mal ausprobieren! Es ist nämlich ein Hobby meiner Mäuse den lack abzuknabbern :/
Ich kann mir auch vostellen, dass der Leinöl-geruch sich annährend komplett verzieht, wenn man nur etwas wartet. @Mooni: Also mein chemisches Bauchgefühl ;) sagt mir, dass Du Dir wegen terpentin keine Sorgen machen musst. Terpentin ist ein flüchtiger Stoff, daher musst Du nur die Trocknungszeiten einhalten. Aber so wie ich das aus vorherigen Post herausgelesen hab, hat jaw das wohl schon pobiert. Dann ists besser auf seine Aussage zuhören ;) Und mich würde auch sehr interessieren wie Du es dann letztendlich findest mit dem leinölfirnis :) LG Cori P.s.: Um dies beständigkeit des Firnis gegen Mäuseurin zutesten, könnte man ein teststück ja auch in essig einlegen, bzw Essig einwirken lassen. Ist schliesslich auch eine schwache Säure ... So als Vorschlag ;) Geändert von CorinnaHE (15.08.2008 um 08:54 Uhr). |
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#23 (Permalink) |
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Studiermaus
Registriert seit: 07.04.2006
Ort: Trier/Wilhelmshaven
Alter: 33
Beiträge: 3.575
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ahhhh, nu wird mir klar, warum ich leinölfirnis als derartig stinkig in erinnerung habe: weils natürlich immer schon fertig mit terpentin gemixt in der dose war
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#24 (Permalink) |
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Batman mit Antenne
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.699
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Aaaalso:
V erdünnung mit Terpentin ist nützlich, aber nicht notwendig. Die Verdünnung sorgt dafür, dass es tiefer ins Holz eindringt, was insbesondere als Grundierung nützlich ist. Es geht allerdings auch ohne. Die Verarbeitungstipps die hier im Thread bezüglich erwärmen gepostet wurden, bringen vermutlich nicht exakt das selbe Ergebnis, aber ich denke, sie gehen durchaus in die Richtung. Terpentinersatz ist so weit ich weiß vollständig flüchtig. Suspekt ist es mir allerdings trotzdem noch. Als Kompromiss könnte ich mir gut vorstellen, dass man als Verdünnung auch einfachen Spiritus verwenden kann. Der ist auf jeden Fall vollständig flüchtig, und darüber hinaus auch ungiftig. Eine Firnisschicht ist nicht gasdicht - verbleibende Rückstände können also verdampfen. Ich hab bei meinem ersten EB den Erstanstrich der Bodenplatte mit ca. 20% Terpentinersatz verdünnt gestrichen, darüber dann nach mehreren Tagen noch eine oder zwei Lagen unverdünnt drüber - allerdings hab ich das erst nach 6 Wochen Ausdünstungszeit für die Mäuse frei gegeben. Beim 2. EB hab ich nur unverdünnt gestrichen - und auch nur einen Anstrich. Mehrere Schichten bringen beim Firnis IMHO im Gegensatz zu Lack überhaupt nichts. Holz und Lack ist allerdings IMHO ein widerspruch, da Holz arbeitet, und somit die Lackversiegelung zeangsläufig zerstört. Bei Flächen, die mit Streu bedeckt sind, ist es IMHO eh sehr unkritisch. Aber auch die Teilebene im neuen EB ist nur ein mal unverdünnt gestrichen, ich denke, das ist dicht genug, und Flecken sind darauf nicht zu sehen (Flammenholz). Ich würde es nur noch unverdünnt anwenden, denn auch mit Terpentin verdünnt dringt der Firnis nicht so tief ins Holz ein, dass die Schicht nicht weggenagt wird. Wenn Mäuse das Holz annagen, kommen sie immer an das unbehandelte Holz ran, wieso sollte man also mit Verdünnung arbeiten? Dann lieber mit erwärmten Öl. Aber vorsicht: Leinöl tendiert zur Selbstentzündung! Evtl. lassen sich auch gute Ergebnisse erzielen, in dem das Holz in Firnis quasi mehrere Stunden eingelegt wird. Dabei könnt allerdings die Oberfläche dann leicht klebrig bleiben. Der EB in meinem Wohnzimmer ist mittlerweile überhaupt nicht mehr zu riechen (ca. 4 m^3 EB in 14m^2 Zimmerfläche). Ach so: zu dem Urin-Teststück hatte ich ja noch was geschrieben (irgendwo hier) - der Urin trocknet auf der Oberfläche, und es bleibt lediglich ein weißer Kristallbesatz der Oberfläche zurück, der sich mit einem feuchten Tuch problemlos abwischen lässt. Der Urinfleck hinterlässt dauerhaft eine minimale Verfärbung. Die Firnisschicht selber bleibt intakt. |
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#25 (Permalink) |
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advocatus diaboli
Moderator
Registriert seit: 25.10.2006
Ort: LK KA
Alter: 29
Beiträge: 1.989
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Ich hab´s bisher auch immer unverdünnt angewendet. Ob das Ergebnis mit Terpentin besser wäre, kann ich daher nicht sagen - andererseits kann ich auch ohne die verdünnung nichts Nachteiliges berichten.
Spiritus enthält enthält übrigens zu einem geringen Anteil Methanol - und ist damit doch giftig! Schon aufgrund des Hinweises auf der Verpackung, "Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen", würde ich Spiritus nicht verarbeiten. Bzw. wenn unbedingt nötig, dann zumindest sehr, sehr gründlich ausdampfen lassen. |
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#26 (Permalink) |
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Batman mit Antenne
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.699
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Vergäller ist im Spiritus auch noch drin, allerdings verflüchtigt sich der Alkohol inklusive sämtlichen Beimengungen ziemlich schnell. Der Firnis sollte mindestens 28h auspolymerisieren können, bevor da ein Maus ran darf - mehrere Tage sind sicher noch besser. Bis dahin ist der Spiritus komplett raus. Davon abgesehen würde ich so oder so keiner Maus ein alkoholgetränktes Holz vorsetzen, egal ob Methanol oder Ethanol.
Bei Desinfektionsmitteln zur äußeren Anwendung könnte allerdings auch Methanol mit drin sein. |
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#27 (Permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 17.02.2008
Beiträge: 357
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Ich glaube ich bin da auch eher der vorsichtiger Vertreter, der es auch lieber unverdünnt anwenden würde.
Danke für den tollen Tipp: Bei meinem nächsten Eb der eig. auch kurz bevor steht, werde ich das ausprobieren bzw anwenden :) |
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#28 (Permalink) |
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Mausbändigerin
Registriert seit: 24.03.2008
Ort: Düsseldorf und Willich
Alter: 21
Beiträge: 144
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Hi,
da hier so gut über Leinölfirnis geredet wurde hab ich mir auch welches gekauft. Ich möchte das für ein paar Inventarteile aus unbehandeltem Holz (kleine Spielburg, neues laufrad [machen im Nov. eine neue Gruppe auf, daher brauchen wir ein 2. ], röhren-häuser-system) nutzen.Außerdem auch für die Bretter die wir für die Behausung der neuen Gruppe brauchen werden. Kann ich es auch für Rindenholz nutzen? Also ich hab da so ne "Hängeetage" aus Holz wo die Rinde noch dran ist, aber die Rinde wird gerne abgeknabbert und die Mäuse halten sich jeden Tag lange dort auf, und so würde etwas von der Schicht auf jeden Fall gegessen werden... ist das ok? Nur steht auf dem Zeug was ich gekauft hab drauf, dass es harzfrei ist. Ich dachte das SOLL eine Harzschicht bilden? ![]() Und da steht auch gar nicht 71-3 drauf. Hab ich jetzt das falsche gekauft?? Oder steht das nur auf Lacken? Ich habs vom Biberbaumarkt und es hat 7,29 für einen Liter gekostet, das war auch das einzige was Leinölfirnis hieß. Ich hoffe, das allwissende Forum kann mir, mal wieder, helfen ![]() glg carlie |
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#29 (Permalink) |
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Batman mit Antenne
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.699
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Bei den Rindenstücken würde ich keine Art von Beschichtung anwenden, weil es einfach nichts bringt: So wie die Versiegelung aufgebrochen wird - und das passiert beim Annagen natürlich - verliert jede Art von Versiegelung ihre Funktion. Zwar behält bei flexiblen Verbindungen wie Firnis oder Lasur die umgebende Versiegelung um die Schadstelle ihre Funktion, aber trotzdem zieht natürlich dann an der Schadstelle alle Feuchtigkeit ein. Das Leinöl selber ist ungiftig, und führt in größeren Mengen höchstens zu Durchfall. Schaden wird es deinen Mäusen also nicht, selbst wenn sie die Späne verschlucken würden.
Die Din EN 71-3 besagt (u.A), dass bei anlutschen keine Partikel heraus gelöst werden können. Das kann man bei Leinöl nicht garantieren, da man nicht exakt vorher sagen kann, wie lange die Polymerisation unter konkreten Bedingungen dauert, das hängt vom Holz ab, von der Dicke der Verarbeitung, von der Raumtemperatur, Feuchtigkeit, Sauerstoffgehalt etc. Da das Leinöl aber 'lebensmittelecht' ist, ist die Din EN 71-3 unnötig. Das 'Harzfrei' besagt nur, das keine Harze zugesetzt wurden. Leinöl 'verharzt' selber, und bildet dadurch diese Schicht. |
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#30 (Permalink) |
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Kürbiskerndieb
Registriert seit: 12.05.2008
Ort: Berlin
Alter: 25
Beiträge: 196
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Habs auch benutzt und voll zufrieden. Hatten erst bammel, weil ja drauf steht das es selbstenzündend ist. Aber habs sicherheitstechnisch aufm Balkon gemacht
.War auch ganz easy und der Geruch ist halt als wenn man an ner Flasche Öl schnieft. Und super ist auch, da ist nach dem fast kompletten Bau noch 3/4 Flasche übrig. Wär mir bei dem Lack nie passiert ![]() Ach ja, hab für 1L bei Hellweg 6,99 bezahlt. |
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