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#1 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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moin
ein Leben lang allein das war er mein neuer bock... der mir gestern quasi fast vor die haustür gestellt wurde er ist ca 15 monate alt und er kratzt sich ![]() im moment hoffe ich noch das es einfach nur milben sind und er nicht zur kratzmaus mutiert nun aber zum eigentlichen wer hat schon mäuse vergesellschaftet die so lange alleine waren und wie lief das ab ? |
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#3 (Permalink) |
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Inventar
Registriert seit: 28.06.2005
Alter: 25
Beiträge: 713
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Wie klappt es denn?
Ich hoffe der Kleine einsame hat nicht zuviel Angst? Vielleict kannst du ihn erstmal neben die beiden stellen?Damit er sie riechen kann und sich daran gewöhnt,das es noch andere Mäuse gibt? |
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#4 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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hi yukon
nebeneinander stellen darf man böckchen nicht da werden sie nur agressiv .... bisher siehts ganz gut aus aber ich hasse es meine buben weinen ![]() weil sie jetzt im hamsterknast sitzen müssen ich weiß immer noch nciht ob ich das aushalte sie so leiden zu sehen der bock aber ist brav |
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#5 (Permalink) |
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Inventar
Registriert seit: 28.06.2005
Alter: 25
Beiträge: 713
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klar is der brav.Der is noch total schockiert,das es Wesen in seiner Größe gibt.Wahrscheinlich hat er sich bisher für ein Huhn gehalten oder so.
Wenn wir philosophisch an die Sache rangehen,musst du das so sehendeine beiden müssen jetzt ein wenig leiden,damit es der Gesamtschaft der Mäuseböcke hinterher besser geht.Oder ,deine beiden machen nun wieder gut was andere ihm angetan haben..... Naja,alles nicht so prickelnd.Aber du schaffst das schon.Die drei vergeben dir bestimmt ganz schnell wieder!! |
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#6 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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zu spät
hab schon abgebrochen ... er dominiert sie .... das heißt er tut ihnen nichts , solange sie im häuschen bleiben... sobald sie es verlassen verbeisst er sie. ![]() sie dürfen weder fressen noch trinken ![]() und das gibts nicht bei mir , hier muß kein tier für ein anderes einbusungen erleiden ....nix da ![]() ich hab das schon oft erlebt und als betthäschen sind mir mein kastraten zu schade also wird er morgen kastriert und dann kriegt er ne frau oder 2 oder 3 das wird ihm ohnehin besser gefallen na ja wenigstens weiß ich jetz das er sein normales sozialverhalten nicht verlernt hat er konnte sich an das mausleben erinnern |
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#7 (Permalink) |
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Hemerophobiker
Registriert seit: 03.04.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 3.507
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Huhu Inge,
sind Brutus und Wotan nicht auch schon über sechs Monate alt? Wir waren beide im März zusammen bei der Kastration der beiden, glaube ich, oder...?"also wird er morgen kastriert und dann kriegt er ne frau oder 2 oder 3 das wird ihm ohnehin besser gefallen" Oh, hast du schon einen Termin? Ich glaube auch, daß es mit Böckchen nichts wird... Wenn du Pech hast, hat er die Mäusesprache verlernt. Mit wem soll man auch reden, wenn man ganz alleine ist? Ich denke, das stellt sich erst noch heraus. Er erinnert sich bestimmt daran, wie es ist, mit anderen Mäusen im Nest zu schlafen oder geputzt zu werden, aber womöglich braucht er einige Zeit, um wieder verstanden zu werden, und wird aus Angst aggressiv. Vielleicht ist er ein Kaspar Hauser. Auf jeden Fall geht es ihm nun besser als zuvor.
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#8 (Permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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hi vindo
ja warscheinlich ist er ein kaspa r hause r leider ist es wohl so das er doch eine kratzmaus wird ich schätze da s er noch so ca 3 monate zu leben hat mehr nicht dennoch las ich ihn kastrieren damit er wenigstens die letzten seiner monate nicht alleine verbringen muß brutus und wotan hätte sein können das es sogar noch klappt in einiger zeit aber ich kann das einfach nicht keine rückschritte fürs tier da shabe ich mir irgendwann geschworen und das halte ich auch |
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#10 (Permalink) |
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Die mit der Hoffnung geht
Registriert seit: 18.02.2005
Ort: Bad.-Wü./Karlsruhe
Alter: 34
Beiträge: 1.924
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Hallo Inge,
kannst dich noch an das Walldorfer Böckchen erinnern, das sich aus Einsamkeit selbst verstümmelt hat (Schwanz und Zehen) aus Einsamkeit? Ich hatte damals ins HaFo Pics eingestellt. Er saß über ein dreiviertel Jahr alleine, bis ich ihn dann holte, kastrieren ließ und mit zwei weiteren Kastraten und einem Stachelmäuserich vergesellschaftete. Anfangs in der Wanne quiekte er nur, wenn sich einer der anderen ihm näherte, doch das legte sich bald und heute hat er in dem Männerhaushalt die total Weibchenrolle eingenommen , dh. er baut wie ein Weltmeister Nestchen in dem alle vier dann kuscheln. Ein weiteres Beispiel die Ururopis (Böckchen) aus Großhandorf. Wovon einer noch am Leben ist und mit drei Farbi-Kastraten-Brüderchen zusammenlebt. Beide müssen auch über ein Jahr alleine gewesen sein, da sie sich in früher Jugend schon gegenseitig verbissen, dass das TH sie getrennt hielt. Er, sowie sein inzwischen verstorbener Bruder, der mit einem Stachelmäuserich bis an sein Lebensende lebte, waren total kooperativ bei den Vergesellschaftungen und ich hatte den Eindruck, sie freuten sich sehr über Kuschel-Kumpels. Keine Beißereien, nichts dergleichen. Aber jede Maus ist eben anders. Einen ganz kautzigen Kerl habe ich mit Mädchen vergesellschaftet, weil er - trotz Kastration - wirklich ätzend zu anderen Kastraten war. Ich wünsche dem kleinen Kaspar auf jeden Fall alles alles Gute, LG Jani |
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