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#1 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Dresden
Alter: 44
Beiträge: 17
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hab gleich mal eine Frage. Mein Carlos, fast 2 Jahre alt hat einen schwarzen Tumor am Ohr, der laut TA inoperabel ist. Nun ist das Ding schon mehrfach mit Laser behandelt worden, immer ganz kurz. Jedoch hat es beim letzen Male geblutet und Carlos hatte wohl auch Schmerzen. Montag soll die nächste Behandlung erfolgen. Kennt sich jemand damit aus?
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#2 (Permalink) |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 31.03.2005
Ort: München
Alter: 21
Beiträge: 2.185
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hi,
ich habe das noch nie gehört, mit laser mäuse bei tumoren zu behandeln... ich weiß aber noch als ich ne laserbehandlung hatte, hat das schon recht weh getan, wie kleine nadelstiche.... gabs denn schon erfolge? soll das wirklich was bringen? was sagt dein TA dazu? ich wär da skeptisch- kenne mich aber in der materie nicht so aus.... Edit: und so einen tumor hab ich ja noch nie gesehen
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#3 (Permalink) |
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taubes nüsschen
Registriert seit: 13.10.2005
Ort: Mainleus aka Busen der Natur
Alter: 23
Beiträge: 3.422
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ich persönlich hab lasern schon erlebt, nem hamster von mir wurden die tumore aus den ohren weggelasert.
ich find das ding was er da hat aber schon ziemlich böse... |
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#4 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Dresden
Alter: 44
Beiträge: 17
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Der TA meint nur, das die kranken Zellen durch den Laser abgetötet werden und das "Ding" dann irgendwann in sich zusammenfällt.
Hab ganz schön Angst um meinen Carlos...aber was habe ich sonst für eine Möglichkeit? So gehts ihm ja gut. Also muss ich das mit der Lasertherapie versuchen. |
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#5 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 16.02.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
unsere Maus ist knapp 2 Jahre und hat seit November auch einen Tumor am Ohr (sah im Anfangsstadium genauso aus wie bei Deinem Carlos). Der TA meinte, es sei inoperabel und schickte mich mit einem Antibiothika wieder heim (der Tumor hat sich dadurch anfangs etwas verkleinert). Vom Lasern hat er nichts erzählt. Er meinte blos, wenns unserem Willi schlechter geht, soll ich zum Einschläfern wieder kommen. ![]() Zwischenzeitlich ist das Ding ziehmlich gewachsen und sieht aus wie eine dicke Rosine. Scheint aber nicht weh zu tun. Willi kratzt sich aber immer öfters und gestern sah das ganze recht unschön aus (er hatte sicher auch Schmerzen). Ich frage mich jeden Tag, wann es wohl Zeit um Einschläfern ist. Dann wäre unsere andere Maus alleine und das will ich so lange wie möglich vermeiden. ![]() Was kostet denn so eine Laserbehandlung und besteht in einem fortgeschrittenen Stadium noch eine Chance? |
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#6 (Permalink) |
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taubes nüsschen
Registriert seit: 13.10.2005
Ort: Mainleus aka Busen der Natur
Alter: 23
Beiträge: 3.422
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wenn er schon schmerzen hat und dran kratzt scheint es ihn zu stören - ich würde ihn ehrlich gesagt erlösen lassen. nur weil dann der andre alleine ist sollte man ein tier nicht unnötig leiden lassen
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#7 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Dresden
Alter: 44
Beiträge: 17
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Also die Behandlung kostet 30 Euro.
Wir haben auch schon Erfolg gehabt, war montag mit ihm beim TA und bei der Untersuchung hat der TA festgestellt, das das Ding nur noch an einem kleinen Fädchen hängt und durch die Laserbehandlung wohl in den nächsten Tagen abfallen wird. Nicht jeder TA hat einen Laser in der Praxis - bei meinem TA ist das auch ganz neu. Also wenn Deine Maus deutliche Schmerzen hat, würde ich ihn auch erlösen lassen - alles andere ist doch nur noch Hinausgeschiebe - heilen wirds wohl nicht |
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#8 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 16.02.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
Willi hat sich die letzten Tage nicht mehr gekratzt und das Ganze ist zwischenzeitlich wieder verheilt. Er hüpft im Moment vergnügt durch den Käfig und hat keinerlei Anzeichen von Schmerzen . Schade, dass mein TA nichts von dieser Laserbehandlung erzählt hat. Die 30 Euro hätte ich sicherlich auch ausgegeben (das Antibiotika mit Beratung hat auch 20 Euro gekostet und aufgrund des ersten guten Erfolges habe ich nochmals eine Dosis für 10 Euro geholt - das hat aber dann leider nicht mehr angeschlagen). Hoffentlich fängt er nicht wieder an zu kratzen. Habe schon überlegt, ob er dann einen Verband verpaßt bekommt und das "Kratzfüsschen" sammt Ohr eingebunden wird - damit er sich nicht wieder verletzt.Schön, dass die Behandlung bei Deiner Maus geholfen hat. Schöne Grüße |
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#9 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Dresden
Alter: 44
Beiträge: 17
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Na das ssind doch gute Neuigkeiten! Woher kommst du denn? Kannst du mal googlen ob in deiner Nähe ein TA ist der sowas macht?
Hast du denn mal ein Foto von Willi mit dem Tumor? Würd mich ja doch mal interessieren. |
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#12 (Permalink) |
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Flohmaus
Registriert seit: 16.02.2008
Beiträge: 11
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Hallo,
jetzt habe ich es doch geschafft, ein Foto von unserem tumorkranken Willi mit anzuhängen. Das Ohr sieht aus, wie wenn eine Rosine drin stecken würde. Derzeit hüpft er ganz munter herum - trotz wachsendem Tumor. willi.jpg |
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#13 (Permalink) |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 01.12.2005
Beiträge: 2.654
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hm... das habe ich schon mal gesehen bei einer Rennmaus... oder zumindest so ähnlich...
ob es identisch ist, kann ich natürlich nicht sagen, bei der war es was virales,.... wie kleine Blumenkohls in den Ohren nina |
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