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#2 (Permalink) |
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tierischer Engel
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Hannover - Laatzen
Alter: 22
Beiträge: 4.109
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Ich habe niemandem eine 100%ige Sicherheit gegeben.
Es kann natürlich auch nicht klappen - da steckt man nie drin. Aber es ist artgerechter und diese Paare sind und bleiben stabiler und lassen sich einfacher vergesellschaften. Logisch - denn so sieht es die Natur vor (wenn auch mit der Einschränkung edas es keinen Nachwuchs gibt )Wenn man hier mal queer list wird man feststellen, dass es zig Threads über gescheiterte VG von gleichgeschlechtlichen Tieren gibt, aber gleichgeschlechtliche Paare die sich zerfetzt haben und wo es Streitigkeiten gibt - bei Paaren gibt es sowas (fast) nie. lg Kathrin |
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#3 (Permalink) | |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 01.12.2005
Beiträge: 2.674
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Zitat:
mir fehlen die Erfahrungen, ich erlaube mir keine eigene Meinung... ich sehe es nur nicht als das Allheilmittel, als dass es gerne angepriesen wird,... ;) |
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#4 (Permalink) |
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tierischer Engel
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Hannover - Laatzen
Alter: 22
Beiträge: 4.109
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Nina, ich habe diese Erfahrung aber gemacht - mehr als einmal, und für viele Tiere ist es der letzte Ausweg. Was soll das denn Einzeltiere die sich schon mit 2 anderen Böcken nicht vertragen haben auf Teufel komm raus wieder mit einem Bock zu vergesellschaften? Warum brechen denn gleichgeschlechtliche Gruppen so oft auseinandern? Das ist ja kein Phänomen hier im Forum.
Bei einem Paar (Kastrat-Mädel) ist das hier bei über 30 Tieren noch nie passiert. Die Erfahrung zeigt schon ganz klar, das ein Kastrat mit einem Mädel artgerechter und einfach stabiler ist. Ich werde da meine Meinung auch nicht mehr ändern, denn ich habe schon viele zerbissene und verstörte Einzeltiere gesehen, die mit einem gleichgeschlechtlichen Partner gelebt haben. Man sollte da einfach mal in die Natur gucken - da würden sich nie gleichgeschlechtliche Paare finden. @Igelchen, was soll sich bei einem Jungtier ändern? Das ist absoluter Mist, sorry wenn ich das so klar sage. Aber - eine Vergesellschaftung mit einem Jungtier ist nur auf den ersten Blick einfacher. Irgendwann werden auch diese Tiere geschlechtsreif bzw. entwickeln einen Eigengeruch und stinken gegen den Chef an - und dann hast du unter Umständen wieder Party. Lass da die Finger von. Das ist nur trügerisch und nachher sitzen die Tiere schon auf ihrer entgültigen Größe wenn es kracht. Bei der VG mit adulten Tieren siehst du gleich ob es passt oder nicht (zumindest meistens!) Warum willst du keine Kastration? Es wäre der sicherste Weg. lg Kathrin lg Kathrin |
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#5 (Permalink) |
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Maus
Registriert seit: 27.06.2008
Beiträge: 44
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In diesem Fall wäre es, wenn du kein Jungtier dazutun magst, schon eine Überlegung wert, Hugo zu kastrieren und ihm ein junges Weibchen zu geben. Das Weibchen sollte aber noch nie geworfen haben, sonst kannst du ganz schnell Probleme bekommen.
Lothar und Hannibal würde ich aber auf alle Fälle noch versuchen. Kastration ist allerdings kein Allheilmittel. Denn in der Natur leben auch keine Kastraten. Männchen, die es nicht bringen, werden bei wildlebenden Tieren in aller Regel von den Weibern verstoßen. Der Schweizer Tierschutzbund (http://www.tierschutz.com/publikatio...e/rennmaus.pdf) rät z.B. von Kastration bei Rennmäusen ab, da die Kastraten in vielen Fällen von den Weibchen verbissen werden. Bei meiner Freundin hat letzte Woche auf diese Weise ein kastsriertes Männchen seinen Tod gefunden. Auch liest man im Internet häufig, dass nicht jedes Weibchen einen Kastraten als Partner anerkennt. Es ist schön, wenn es hier im Forum oft geklappt hat mit Kastraten und ich wünsche diesen Mäusepaaren und ihren Zweibeinern ein schönes, streitfreies Leben. Aber eine Garantie für Frieden ist eine Kastration nicht. Geändert von Rennmausi (04.08.2008 um 12:24 Uhr). |
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#6 (Permalink) |
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Studiermaus
Registriert seit: 07.04.2006
Ort: Trier/Wilhelmshaven
Alter: 33
Beiträge: 3.859
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der link geht nicht.
bei ruth leben übrigens zwei kastraten mit je einem weibchen. und es sieht nicht nach moird&todschlag aus. im gegenteil: für das eine tier war es die rettung, da mit anderen männchen nicht zusammenzukriegen. in dem anderen fall war es eine perfekte lösung, da beide einzeltiere waren und kastra der einzige weg war, beide schnell zusammenzu kriegen, ohne erst wochenlang nach anderen tieren zu suchen und die dann anreisen zu lassen - ohne garantie, dass es klappt. |
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#7 (Permalink) |
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Maus
Registriert seit: 27.06.2008
Beiträge: 44
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Es ist schön, wenn es für diese Tiere geklappt hat.
Ich sage ja auch nicht, dass eine Kastration keine Lösung ist. Es kann sehrwohl super klappen, wie man anhand vieler Beispiele sieht.Ich sage nur, dass eine Kastration kein Allheilmittel sein muss. Garantie auf Frieden bekommt man dadurch halt nicht. Es kommt halt immer sehr aufs Weibchen an und neben den positiven Erfahrungen hier im Forum gibt es auch noch andere (negative) Beispiele. Dessen sollte man sich halt vorher bewusst sein. Hier der Link nochmal: http://www.tierschutz.com/publikatio...e/rennmaus.pdf @igelchen: Viel Erfolg und Glück, egal wie du dich entscheidest! Geändert von Rennmausi (04.08.2008 um 12:59 Uhr). |
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#8 (Permalink) |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 01.12.2005
Beiträge: 2.674
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kathrin, auch bei dir hat es nicht immer geklappt... bei Phonex, der jetzt in Schleswig-Holstein lebt hat es auch nicht geklappt, der hat sein Mädel total platt gemacht obwohl er bei einer erfahrenen Halterin gelandet ist...
ich habe damals breitgefächert in verschiedenen Foren gefragt und außer dir habe ich einfach keinen so massiv überzeugten Befürworter gefunden... im Gegenteil, in einem uns allen bekannten Rennmaus-forum kamen ausschließlich negative Erfahrungen... ich kann nicht beurteilen, wer recht hat, aber nachdem mir eine junge Rennmaus an den kastrationsfolgen verstorben ist und zumal die kastra im Grunde unnötig war, werde ich mich hüten, es nochmal zu probieren.... zumal es nun ja nicht so ist, dass es bei eingeschlechtlichen VGs zwangsläufig schief geht,... Mongolen suchen sich nun mal ihre Partner aus,... ich denke, man sollte das nicht als Allheilmittel anpreisen, sondern als EINE Option,... es hängt bei Rennern nicht nur vom Geschlecht ab, ob es klappt oder nicht,... und bei Mädchen z.B., die ja immer als so aggressiv und zickig untereinander verschrien sind, musste ich dreimal mit adulten Tieren vergesellschaften und es waren alle drei VGs wie aus dem Bilderbuch (lag vielleicht auch an Amy, die war jedes mal dabei, aber weil es einmal geklappt hat, muss es ja nicht immer klappen)... grüße nina |
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#9 (Permalink) | ||
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tierischer Engel
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Hannover - Laatzen
Alter: 22
Beiträge: 4.109
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..ich habe nie gesagt das es ein Allheilmittel ist!
Dreht mir nicht das Wort im Munde um! Zitat:
Ich bitte euch alle, macht eure eigenen Erfahrungen und berichtet hier nicht von theorethischem Wissen. Ich habe gesehen wie sich gleichgeschlechtliche Tiere zerfetzen und lese immer und immer wieder hier im Forum davon. Ich habe meine Erfahrungen gemacht und werde nie wieder, wenn ich es mir aussuchen kann, zwei gleichgeschlechtliche Tiere vergesellschaften. Ich sage doch gar nicht, dass es immer schief gehen MUSS, es kann sicher auch klappen. Genauso wie eine Vergesellschaftung zwischen Kastrat und Weibchen nicht klappen kann. Aber, die Mehrzahl der Vergesellschaftung klappt, und die Gruppen bleiben auf immer und ewig stabil - ANDERS als bei gleichgeschlechtlichen Paaren. Ich bin hier Moderatorin und werde um Hilfe gebeten, also helfe ich den Menschen nach bestem Wissen und Gewissen und nach meinen Erfahrungen. Ich habe nicht erst 5 oder 10 Tiere vergesellschaftet. Ich durfte durch meine Tierschutzarbeit zahlreiche Paare beobachten und viele Vergesellschaftung durchführen. Meine Meinung kommt nicht von ungefähr. Zitat:
Die Vergesellschaftungen mit Kastraten? Da gab es genau eine große Ausnahme - Willi. Und der lebt auch heute noch alleine, weil er alles verbeisst. ALLES. Jungtier, Kastrat, Weibchen, Männchen.. Und Herr Maus, der ewig super friedlich und harmonisch mit seinem Weibchen zusammen gelebt hat (nachdem er vorher auch alle männlich Partner nicht akzeptiert hat) und nach dem Tod seines Weibchens keine Partnerin mehr wollte - wahrscheinlich weil er wusste das seine Zeit da ist, er war sehr alt und starb auch kurz nach ihrem Tod. Ansonsten haben hier alle Vergesellschaftung geklappt, auch mit Tiere die schon ewig alleine waren. Was wäre denn aus einem Tier wie Herrn Maus sonst geworden? Agressiv zu alles und jedem, auch zu mir. Hat nichts und niemanden akzeptiert. Hätte ich ihn nicht kastrieren lassen wäre er auf ewig alleine geblieben. Das Tier durfte dank dieses Eingriffs (der alles andere als hochkompliziert ist und bei dem es hier auch noch nie einen Todesfall gab!) ein glückliches Leben mit Partner führen..ich habe schon so viele Einzeltiere gesehen, die ohne Kastra keine Chance gehabt hätten..und da ist es mir ganz egal was der Schweizer Tierschutzbund sagt oder auch nicht. Denn die haben sicher noch nie gesehen wie liebvoll und unendlich harmonisch diese Paare miteinander umgehen. Hier hat sich noch keines der Paare zerbissen und einige leben oder lebten über 3 Jahre so zusammen. Im Grunde, macht eure Erfahrungen, aber verteufelt nichts das ihr nicht selbst probiert habt. Wir, als tierische Engel, werden das weiterhin so machen, weil uns der Erfolg recht gibt. Ich werde es nicht mehr verantworten, dass ein Einzeltier zum Wanderpokal wird, weil keine Vergesellschaftung klappt und niemand sich traut das Tier endlich mal kastrieren zu lassen, damit es einen Partner bekommt mit dem es glücklich werden kann. lg Kathrin |
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#10 (Permalink) | ||
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Maus
Registriert seit: 27.06.2008
Beiträge: 44
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Zitat:
![]() In der pdf steht folgendes: Zitat:
![]() ![]() Wie gesagt, meine persönlichen Erfahrungen belaufen sich nur auf das, was ich bei meiner Freundin miterlebt habe. Die hat zwei Männchen kastrieren lassen und beide Male war es nicht sehr erfolgreich. Nr. 1 lebte 1 Jahr mit einem Weibchen, bis dieses gestorben ist. Nun hat er schon 2 erfolglose VGs hinter sich, weil die neuen Weiber ihn immer verbeißen. Nr. 2 lebte 1 Jahr mit einem Weibchen, das ihn immer gejagt hat, wenn sie heiß war. Er hat ihr dann aber allerdings die Grenzen aufgezgeit, weil er stärker war. Vor wenigen Wochen fing er an, abzubauen (altersbedingt). Letzte Woche hat die Dame ihn dann verbissen und er ist an den Folgen gestorben. Das muss natürlich nicht immer so laufen. Es gibt ja wie man sieht auch Paare mit Kastrat, die sehr harmonisch sind. Aber das gibt es auch bei gleichgeschlechtlichen Tieren. Aber zum Thema: Ich würde es an deiner Stelle auf alle Fälle mit Lothar und Hannibal probieren. Und Hugo entweder kastrieren und ein junges Weibchen dazu oder eben das junge Männchen. Risiko hat man bei Rennmäusen ja in jedem Fall.
Geändert von Rennmausi (04.08.2008 um 15:24 Uhr). |
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#12 (Permalink) |
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Nestbesetzer
Registriert seit: 12.05.2008
Ort: Berlin
Alter: 25
Beiträge: 348
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Weiss nicht obs hier jetzt dazu gehört, aber ich hab meinen Großen auch kastrieren lassen, damit er wieder zu seiner Frau kann. Und er hat sich gut erholt und die OP war gut verlaufen und sehr präzise und schnell. Nach ca. 10 -15 min. (ohne Narkosezeit,rein die OP) waren wir wieder draussen. Und das ist mir alle mal lieber als die beiden neu zu VGen nur damit ich keine neuen Babys mehr habe. Hoffe nur das geht gut und sie nimmt ihn wieder zurück, sonst muss ich doch mit Tochter und Sohn VGen.
Geändert von Roxie83 (04.08.2008 um 15:21 Uhr). |
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#13 (Permalink) | |
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Realitätsflüchtling
Registriert seit: 01.12.2005
Beiträge: 2.674
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Zitat:
warum sollte ich deren Meinungen geringer schätzen als Deine? ich sage ja nicht, dass es schlecht ist, Tiere zu kastrieren... aber du suggerierst nun mal massiv, dass es danach immer klappt (siehe der Beitrag auf den ich hier im THread als erstes geantwortet habe) und das ist einfach nicht so,... wie du selbst schon gemerkt hast, wie ich es bei Phoenix gesehen habe und wie es im rennmaus-forum offensichtlich die absolute Mehrheit merken musste ;) das ist ja alles, worauf ich hinweisen möchte ;) nina |
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#14 (Permalink) | |
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tierischer Engel
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Hannover - Laatzen
Alter: 22
Beiträge: 4.109
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Hast DU diese Erfahrung gemacht Nina?
Nein. Was andere User erzählen ist das absolut egal, ich diskutiere da auch nicht mehr drüber, dass du dagegen bist weiß ich..auch wenn ich es nicht verstehen kann. Ich werde weiterhin dafür plädieren Rennmäuse kastrieren zu lassen, weil ich davon überzeugt bin, und das nicht ohne Grund. Es ist nunmal artgerechter und definitiv "einfacher". Ich sage nicht das es immer klappt..wie kommst du zu so einer Aussage!? Zitat:
Rennmausforum? Nina, ich bitte dich. 80x40x40cm Mindestmaße sind jetzt auch super und Züchter ohnehin klasse? Natürlich raten viele Leute davon ab, aber warum? Weil sie es noch nie probiert haben oder weil es leider beim ersten Mal in irgendeiner Form schief ging? Ich frage da einfach mal, wie viele Vergesellschaftungen mit Kastraten haben diese Leute schon gemacht? Oder wie viele Vergesellschaftungen haben sie insgesamt schon gemacht? Ich habe es jetzt bei über 30 Tiere gesehen, ich denke das kann man nicht mehr als subjektiv bezeichnen. @Igelchen,2 Wochen kann man machen. Ich persönlich halte da nichts von. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass wenn Agressionen da sind, diese auch nach einer weiteren Woche nicht abnehmen. Gitter nagen muss nicht immer ein Zeichen von Agressionen sein - es kann auch aus Langerweile geschehen. Ich würde jetzt mind. 1 Woche Pause machen. lg Kathrin |
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#15 (Permalink) |
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Rennmausvermittler
Registriert seit: 17.03.2007
Ort: München
Alter: 22
Beiträge: 324
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Nur kurz ein Einwurf und ein Erfahrungsbericht mit einem Kastraten...
eine Freundin von mir hat früher Rennmäuse gezüchtet. so richtig mit Herz und Verstand. Ich muss schon fast sagen leider hat sie aufgehöhrt. Alle Tiere die sie nicht abgegeben hat bewohnen bei ihr "Mausebandestandard" Gehege. Eigenbauten aus 100er Aquas im Schrank wie wenn Aufbauten darauf wären.Auf alle Fälle hat sie vor kurzem ein Böckchen Kastrieren lassen da sein Partner (Vater) verstorben ist und sie ihn mit einem Solo-Weibchen vergesellschaften wollte. Ging alles Bestens nur forderte das Weibchen den Kastraten andauern auf ihn zu Besteigen. Dem wolle er auch nachkommen nur war sie da unzufrieden oder sonst irgendwie verstört? auf alle Fälle wurde sie ihm gegenüber agressiv, ansonsten Verstanden die beiden sich immer wieder nur eben zu ihrer zweiten Hitze kam es wiederhohlt zu auseinandersetzungen. Am Ende wurde dann das der Kastrat mit einem Anderem Böckchen Vg wurde nachdem die Bisswunden abgeheilt waren und das Weibchen hat ein anderes Weibchen bekommen. nur ein Fall aber definitiv ein Beweis das Weibchen + Kastrat offensichtlich, da etwas natürliches Fehlt, auch schief gehen kann. Von dem Fall hier weis ich das er real ist ich hab das Verbissene Männchen gesehen. und von weiteren Ähnlichen hab ich in besagtem anderem Rennmaus-Forum (auch wenn es nicht das gelbe vom Ei ist) gelesen wie so manche andere auch... gibt mir zu denken. meine meinung ist und bleibt. Entweder verstehen sich 2 Renner bzw. arangieren sie sich oder sie können sich auf dem Tod nicht ausstehen und da hilft dann keine VG-Methode. also Streiten sie gleich am anfang oder etwas seltener ist das sie sich nicht einigen können (angordnung) und dann auseinander brechen. und Ja bei mir lebt ein Rennmauskastrat. wurde aber bei den Vorbesitzern Kastriert und er lebt mit Frau und Tochter zusammen. Back to Topic: ich würd also wegen Hugo und konsorten schauen das sich irgendwo Partner finden und evtl ist auch eine Partnerin die Richtige LG Micha |
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